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23.03.2009

Wenig Hoffnung für Qimonda

Beim insolventen Chiphersteller wären die Arbeitsplätze selbst nach dem Einstieg eines Investors gefährdet

Von Joe Straubinger
Wenn die Beschäftigten des insolventen Chipherstellers Qimonda in den vergangenen Wochen in Dresden und München für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert haben, dominierte in der Regel nicht das gewerkschaftsübliche Rot, sondern die Firmenfarbe Lila. Die Auftritte der Arbeiter und Angestellten in Lila belegen anschaulich den weit verbreiteten Irrtum, daß die Rettung eines Weltmarktplayers wie Qimonda automatisch auch die Jobs der Beschäftigten sichert. Am Qi...

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