20.03.2009
Qimonda bringt Sachsen in Zugzwang
Proteste vor Landtagssitzung in Dresden. Regierungschef besteht auf Investor und Geschäftsplan
Im Überlebenskampf des insolventen Chipherstellers Qimonda
schließt Sachsen eine indirekte staatliche Beteiligung nicht
mehr aus. Ein neuer Investor werde mit allen zur Verfügung
stehenden Mitteln unterstützt, sagte Ministerpräsident
Stanislaw Tillich (CDU) am Donnerstag auf einer Kundgebung von
Qimonda-Beschäftigten vor dem Landtag in Dresden. Neben
Beihilfen und Bürgschaften verwies er auch auf die
Möglichkeit einer mittelbaren Beteiligung an dem
Unternehmen.
Til...
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