Zum Inhalt der Seite
18.03.2009

Zerren und zaubern. Die 100. Platte des Berliner Labels Shitkatapult

»Strike!«, rufen die Amis, wenn der Werfer es beim Baseball schafft, dem gegnerischen Schlagmann das Wurfgerät um die Ohren zu hauen. Der gelernte Berliner assoziiert, sofern er nicht ständig bowlen geht, was komplett anderes. Er stellt, so er den Ausruf hört, die geübten Lauscher auf. Denn »Strike« heißen die seit Jahren für Furore sorgenden Veröffentlichungen des legendären Berliner Musiklabels Shitkatapult. Das Label wurde 1997 von Marcus Stotz und Marco Haas al...

Artikel-Länge: 2800 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90