Zum Inhalt der Seite
17.03.2009

China will bei Qimonda einsteigen

Gespräche »weit gediehen«. Sachsen müßte 23 Prozent der Anteile übernehmen

Das chinesische Staatsunternehmen Inspur will beim insolventen deutschen Chiphersteller Qimonda einsteigen. Die entsprechenden Gespräche zwischen der Softwarefirma aus Shandong und dem Insolvenzverwalter von Qimonda seien »weit gediehen« und »sehr konkret«, erfuhr die Nachrichtenagentur AP am Montag aus Branchenkreisen. Der chinesische Konzern strebe vorerst aber nur eine Minderheitsbeteiligung von knapp 50 Prozent an. Der Vorschlag des Insolvenzverwalters sieht nac...

Artikel-Länge: 2465 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90