17.03.2009
China will bei Qimonda einsteigen
Gespräche »weit gediehen«. Sachsen müßte 23 Prozent der Anteile übernehmen
Das chinesische Staatsunternehmen Inspur will beim insolventen
deutschen Chiphersteller Qimonda einsteigen. Die entsprechenden
Gespräche zwischen der Softwarefirma aus Shandong und dem
Insolvenzverwalter von Qimonda seien »weit gediehen«
und »sehr konkret«, erfuhr die Nachrichtenagentur AP am
Montag aus Branchenkreisen. Der chinesische Konzern strebe vorerst
aber nur eine Minderheitsbeteiligung von knapp 50 Prozent an. Der
Vorschlag des Insolvenzverwalters sieht nac...
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