Zum Inhalt der Seite
09.03.2009

Wahlkampfobjekt Opel

Koalitionsparteien inszenieren Streit um Staatshilfe für Autobauer. Kanzlerin zögert mit Zusagen, SPD-Spitze gibt sich handlungsfähig

Als Gegenstand für Wahlkampftheater entdeckten SPD und Union am Wochenende den vor der Insolvenz stehenden Autobauer Opel. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte in ihrer wöchentlichen Internet-Videobotschaft Nachbesserungen am Rettungskonzept des Konzerns. Dagegen setzte sich die SPD-Spitze für staatliche Hilfen ein. Für Empörung sorgten Überlegungen über eine Insolvenz von Opel sowie Medienberichte, Opel habe in Deutschland seit Jahren keine Steuern bezahlt....

Artikel-Länge: 2778 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90