Zum Inhalt der Seite
05.03.2009

BRD ziert sich

Deutschland nimmt nach langem Hin und Her 2500 Irak-Flüchtlinge auf. Menschenrechtsgruppen kritisieren Verzögerungstaktik und Lagerunterbringung in der BRD

Von Claudia Wangerin
Menschenrechtsorganisationen haben eine kontinuierliche Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Deutschland gefordert. Anlaß ist das bevorstehende Eintreffen der ersten von insgesamt 2500 irakischen Flüchtlingen, für die die Bundesregierung im letzten Jahr Einreisegenehmigungen zugesagt hat. Die Hilfe für 2500 Iraker sei begrüßenswert, könne aber nur ein erster Schritt sein, erklärten Vertreter von Amnesty International, Pro Asyl und dem Diakonischen Werk am Mittwoch vo...

Artikel-Länge: 3739 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90