Zum Inhalt der Seite
20.08.1999

Warum grenzt die SPD die Volkssolidarität aus?

jW sprach mit Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbandes in Frankfurt am Main

F: Die SPD hat den ostdeutschen Wohlfahrtsverband Volkssolidarität nicht zum Rentengipfel eingeladen und diese Entscheidung am Mittwoch auch verteidigt. Was halten Sie davon, die Volkssolidarität nicht an den Gesprächen teilnehmen zu lassen?Wir halten es für bedauerlich, daß die Volkssolidarität nicht zum Rentengipfel mit den Gewerkschaften und Sozialverbänden eingeladen wurde. Die Volkssolidarität ist mit 430 000 Mitgliedern die größte Seniorenorganisation im Osten...

Artikel-Länge: 3008 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90