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23.02.2009

Forschungsabfälle oder AKW-Müll?

Streit über Kosten der Asse-Sanierung eskaliert. Atomwirtschaft will nicht zahlen

Von Reimar Paul
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat mit seinen widersprüchlichen Positionen zur Finanzierung der Asse-Stillegung am Wochenende heftige Reaktionen provoziert. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und Bürgerinitiativen widersprachen Behauptungen der Atomlobby, wonach nur 20 Prozent des eingelagerten Mülls von den Stromversorgern stammten. »Das ist völliger Unsinn«, sagte ein Greenpeace-Sprecher. Aus den Lieferscheinen und anderen Frachtpapieren gehe hervo...

Artikel-Länge: 3365 Zeichen

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