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20.02.2009

»Nicht mehr notwendig, daß Staat Wohnungen besitzt«

Hauptstädtischer Finanzsenator sieht öffentliche Unternehmen nicht mehr als mietpolitisches Steuerungsinstrument

Von Christian Linde
Der SPD-Linke-Senat hat die Mieter in Berlin in eine prekäre Lage manövriert. Die Anzahl der Wohnungen, die sich noch im Eigentum des Landes befinden, ist mit rund 14 Prozent am Gesamtmietwohnungsbestand von 1,88 Millionen in der Region im bundesweiten Vergleich am höchsten. Und doch reichen sie nicht mehr aus, um den öffentlichen Sektor als Steuerungsinstrument für die Wohnungsversorgung ärmerer Bevölkerungsgruppen einzusetzen. Denn die Hauptstadt nimmt auch bei de...

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