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14.02.2009

Unterm Neonmond

Rock für James Bond: The Flaming Stars in Berlin

Von Robert Mießner
Es dauert durchschnittlich drei Songs (also zehn Minuten), bis sich Joe Whitney, Schlagzeuger der Flaming Stars aus London, auf der Bühne das Hemd vom Leib reißt. Mit Machorock hat das nichts zu tun, sondern mit der Hitze hinterm Schlagzeug. Ließe er das Kleidungsstück an, es ist zumeist ein feuerwehrrotes, könnte man ihn sich auch gut als weißen Drummer unter schwarzen Jazzern vorstellen. Whitney plaziert schon mal Bop-Bomben und Swing-Wirbel im Rockabilly- und Gar...

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