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29.01.2009

Kawasaki-Syndrom

Motorradunfälle sind hierzulande nur noch selten tödlich. Die Folgeschäden sollten deshalb nicht unterschätzt werden

Von Ronald Kohl
Die wenigsten Motorradunfälle in Deutschland enden tödlich. Im Jahr 2007 zogen sich laut Angaben des Statistischen Bundesamtes 33995 Biker im Straßenverkehr Verletzungen zu, 807 starben. Daß die Überlebenschancen selbst nach schweren Stürzen heutzutage außerordentlich hoch sind und darüber hinaus nur noch in den seltensten Fällen Amputationen vorgenommen werden, erklärt sich sowohl aus der verbesserten unfallchirurgischen Behandlung als auch aus der zunehmend unverz...

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