Zum Inhalt der Seite
24.12.2008

Leben auf Abruf

Tagebuch-Aufzeichnungen aus Theresienstadt gewähren authentischen Einblick in das Lagerleben

Von Birgit Gärtner
Die Jüdin Eva Mändl wurde im Dezember 1941 mit einem der ersten Transporte aus Prag nach Theresienstadt deportiert und blieb dort bis zur Befreiung interniert. Während der gesamten Zeit in dem Ghetto und ersten Konzentrationslager auf böhmischen Boden führte sie Tagebuch, manchmal ausführlich, manchmal stichpunktartig, im Telegrammstil, manchmal auch mit kürzeren oder längeren Unterbrechungen. Diese für sie damals wichtige Überlebenshilfe ist heute ein Zeitzeuginnen...

Artikel-Länge: 4596 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90