22.12.2008
Qimonda angeblich gerettet
325 Millionen Euro für angeschlagenen Speicherchiphersteller. Portugiesische Investitionsbank beteiligt sich
Wir haben heute den Durchbruch geschafft«, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk am Sonntag in Dresden. Der schwer angeschlagene Chiphersteller Qimonda mit Hauptsitz in der Landeshauptstadt sei zunächst gerettet. Er soll einen Kredit in Höhe von 325 Millionen Euro erhalten. Neu beteiligt an dem Hilfspaket ist die staatliche portugiesische Investitionsbank, weil Qimonda auch ein Werk in Porto hat. Zusätzlich kann das Unternehmen auf eine Bürgschaft ...
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