Zum Inhalt der Seite
22.12.2008

Schweigekartelle

Der Sohn des 1977 von der RAF getöteten Generalbundesanwalts Siegfried Buback hat den Fall in Privatermittlungen neu aufgerollt

Von Marcus Klöckner
Vertuschungen, Akten mit dem Sperrvermerk »Zum Wohl des Bundes« und verschwundene Unterlagen: Im Fall des am 7. April 1977 von der Roten-Armee-Fraktion (RAF) getöteten Generalbundesanwalts Siegfried Buback stimmt etwas nicht. Das legen die im Zusammenhang mit den RAF-Attentaten wohl einzigartigen Privatermittlungen nahe, die Michael Buback, der Sohn des erschossenen Generalbundesanwaltes, durchgeführt und in seinem Buch »Der zweite Tod meines Vaters« zusammengefaßt ...

Artikel-Länge: 5368 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90