22.12.2008
Schweigekartelle
Der Sohn des 1977 von der RAF getöteten Generalbundesanwalts Siegfried Buback hat den Fall in Privatermittlungen neu aufgerollt
Von Marcus Klöckner
Vertuschungen, Akten mit dem Sperrvermerk »Zum Wohl des Bundes« und verschwundene Unterlagen: Im Fall des am 7. April 1977 von der Roten-Armee-Fraktion (RAF) getöteten Generalbundesanwalts Siegfried Buback stimmt etwas nicht. Das legen die im Zusammenhang mit den RAF-Attentaten wohl einzigartigen Privatermittlungen nahe, die Michael Buback, der Sohn des erschossenen Generalbundesanwaltes, durchgeführt und in seinem Buch »Der zweite Tod meines Vaters« zusammengefaßt ...
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