20.12.2008
»Ein Vehikel, um demokratische Prozesse auszuschalten.«
Gespräch mit Andreas Fisahn. Über die Klage der Linksfraktion gegen den Lissaboner Vertrag, den fortschreitenden Demokratieabbau in der Europäischen Union sowie die Forderung nach Wirtschafts- und Sozialräten als Antwort auf die Finanzkrise
Von Thomas Wagner
Andreas Fisahn (geb. 1960) ist seit Frühjahr 2004
Professor für Öffentlichliches Recht, insbesondere
Rechtstheorie, Umwelt- und Technikrecht an der Universität
Bielefeld. Fisahn vertritt als Klagebevollmächtigter eine
Verfassungsbeschwerde und eine Organklage gegen den EU-Vertrag von
Lissabon, die von der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke beim
Bundesverfassungsgericht eingereicht worden sind.
Sie sind seit 2004 ordentlicher Professor für
Öffentliches Recht an ...
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