Zum Inhalt der Seite
19.12.2008

Honduras in Opposition

Präsident Zelaya kritisiert Washington und den »Marktfundamentalismus«

Von Torge Löding, San José
Auf dem Lateinamerika-Karibik-Gipfel der Rio-Gruppe im brasilianischen Costa do Sauípe lehnte auch – etwas überraschend –Honduras Präsident Manuel Zelaya Rosales den Neoliberalismus ab und kritisierte die USA. »Die Massen bezahlen für die Krise, die Folge der Politik des Internationalen Währungsfonds im Konsenz mit Washington ist«, mahnte Zelaya, der der »Liberalen Partei« (PLH) angehört, und forderte eine Abkehr vom »Marktfundamentalismus« und elitärer Politik. Der...

Artikel-Länge: 2649 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90