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08.12.2008

»Präsident im freien Fall«

Nach Agentenaffäre im Kosovo: Scharfe Kritik an BND-Chef Uhrlau aus den eigenen Reihen. Geheimdienst bespitzelte auch Entwicklungshelfer in Afghanistan

Der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) steht nach der Affäre von drei seiner Agenten im Kosovo mit dem Rücken zur Wand. Hohe Beamte des Bundeskanzleramtes sprachen am Sonntag in Berlin vom »Präsidenten im freien Fall«. Es habe sich wieder einmal gezeigt, daß Ernst Uhrlau »seinen Laden einfach nicht im Griff« habe. Als möglicher Nachfolger ist der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Klaus-Dieter Fritsche (CSU), im Gespräch.Uhrlau werden angesichts der neuen ...

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