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27.11.2008

»Bulgarien zieht ein AKW als Schwarzbau hoch«

Umweltorganisation fordert Druck auf den Stromriesen RWE, damit er sich nicht am Reaktorbau beteiligt. Ein Gespräch mit Heffa Schücking

Interview: Michael Schulze von Glaßer
Heffa Schücking ist Geschäftsführerin der Menschenrechts- und Umweltorganisa­tion urgewald (www.urgewald.de). Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns RWE wollte kürzlich eine 1,5 Milliarden Euro schwere Beteiligung am Bau des umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerks Belene beschließen – tat es dann aber doch nicht. Ist der Deal damit geplatzt? Das steht noch nicht fest. Eine Mehrheit des Aufsichtsrats war am 2. November nicht bereit, die Investitionspläne von RWE-Che...

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