Zum Inhalt der Seite
25.11.2008

Citigroup im Koma

Washington hilft: Ehemals weltgrößter Finanzkonzern wird mit 300-Milliarden-Dollar-Bürgschaft und Kapitalspritze am Leben gehalten. 75000 Jobs fallen weg

Von Klaus Fischer
Die Zahlen werden immer absurder: Mit einer Staatsbürgschaft in Höhe von 306 Milliarden Dollar wollen US-Regierung und Notenbank die Citigroup vor der Pleite retten. Die scheint aus wirtschaftlichen Gründen offenbar unvermeidlich, aus wirtschaftspolitischem Kalkül undenkbar. Zudem bekommt die ehemals größte Bank der Welt eine direkte Kapitalspritze aus dem Steuersäckel. Für 20 Milliarden Dollar erwirbt Washington Vorzugsaktien des maroden Finanzkolosses – eine Summe...

Artikel-Länge: 4518 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90