19.11.2008
»Unsägliche Gleichsetzung«
Sachsens CDU fischt am rechten Rand. Ein Gespräch mit Kerstin Köditz
Interview: Markus Bernhardt
Kerstin Köditz ist Mitglied des sächsischen Landtages und Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion
Die Dresdener CDU will sich nicht an den parteiübergreifenden Protesten gegen einen Neonaziaufmarsch am 14. Februar 2009 in Dresden beteiligen. Verwundert Sie das?
Gar nicht. Es hätte mich viel eher erstaunt, wenn die CDU plötzlich zu einem konsequenten Handeln gegen Nazis aufgerufen hätte. Das findet sich leider – von löblichen Ausnahmen abgesehen ...
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