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17.11.2008

Raubzug in Afrika

Der Uranbergbau bedroht Lebensgrundlagen der Ureinwohner in Namibia, Malawi und Tansania. Experten befürchten Trinkwassermangel

Von Norbert Suchanek, Windhoek
Das Volk der Nama im Südwesten Namibia hat seit rund 100 Jahren ein großes Problem. Ihr Land ist reich an Bodenschätzen. Weil sich in ihrem Territorium in der Namib große Diamantvorkommen befinden, wurden die Nama von der deutschen Kolonialarmee, Schutztruppe genannt, vertrieben. 1908 wurde ein Großteil ihrer Heimat zum Sperrgebiet erklärt. Den als Hottentotten bezeichneten Ureinwohnern der Namib blieb der schmale Streifen des Kuisebtals bei Walvis Bay. Doch nun dro...

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