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17.11.2008

Regime change in Belgrad

Wortmüll und Fehlstellen statt notwendiger Aufklärung

Von Rüdiger Göbel
Der Titel klingt spannend und aufklärerisch: »Wohl geplante Spontaneität. Der Sturz des Milosevic-Regimes als politisch inszenierte Massendemonstration in Ser­bien.« Die Wiener Politikwissenschaftlerin Silvia Nadjivan will erklären, welche Rolle die Straßenproteste beim regime change am 5. Oktober 2000 in Belgrad gespielt haben. Knapp 30 Akteure aus dem Regierungslager und der Opposition hat die Autorin interviewt. Deren »Oral History« wird auf soziologisch übersetz...

Artikel-Länge: 2592 Zeichen

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