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12.11.2008

Zwangsrekrutiert und hingerichtet

Kolumbianische Streitkräfte ermorden unbeteiligte Zivilisten, um ihre Erfolgsbilanz im Kampf gegen Rebellen aufzubessern

Von Constanza Vieira, IPS
In Kolumbien sind 27 Angehörige der Streitkräfte entlassen worden, die im Verdacht stehen, junge Menschen aus den Armenvierteln Bogotás entführt und getötet zu haben. Menschenrechtsorganisationen begrüßten die Entscheidung, forderten aber zugleich ein konsequenteres Vorgehen gegen außergerichtliche Hinrichtungen. Ihren Angaben zufolge ist die Ermordung von Zivilisten durch Polizei und Armee in dem Bürgerkriegsland an der Tagesordnung. Im Durchschnitt werde täglich e...

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