Zum Inhalt der Seite
27.10.2008

Aus Leserbriefen

»Die Banken schröpfen systematisch unsere Konten. Das sind keine Dienstleistungen, das ist blanke, öffentliche Ausbeutung.«

Frage prinzipieller stellen * Zu jW vom 21. Oktober: »Wem gehört’s?«Wenn sich der Bundesvorstand der Linken gegenwärtig ziert, die Verstaatlichung der Privatbanken zu fordern, dann liegt der Grund in der Befürchtung, vor der Bundestagswahl in der Bourgeoispresse ein sozialistisches Image verpaßt zu bekommen. Die USA, Spanien und Großbritannien haben Privatbanken verstaatlicht, weil der Finanzkapitalismus gerettet werden soll. Bei uns muß die Frage prinzipieller gest...

Artikel-Länge: 6268 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90