Zum Inhalt der Seite
15.10.2008

Finale in Heinersdorf

Am Donnerstag eröffnet in Pankow die erste Moschee Ostberlins. NPD und rechte Initiative haben Proteste angekündigt. Bürgerbündnis will »Band der Toleranz« knüpfen

Von Lothar Bassermann
Am Donnerstag abend eröffnet im Berliner Stadtteil Pankow-Heinersdorf die Khadija-Moschee. Seit Bekanntwerden des Bauvorhabens der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde in der Tiniusstraße vor knapp drei Jahren machen eine sogenannte »interessengemeinschaft pankow-heinersdorfer bürger« (ipahb) sowie die neofaschistische NPD dagegen mobil. Zum Teil kam es zu Aufmärschen mit bis zu 2000 Moscheegegnern. Daher ist es wenig überraschend, daß die ipahb für Donnerstag noch einma...

Artikel-Länge: 3256 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90