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11.10.2008

»Diskussion über soziale Probleme gilt als Terrorismus«

In Kolumbien wurden allein in der ersten Hälfte dieses Jahres 270675 Menschen durch Paramilitärs vertrieben. Ein Gespräch mit Yenly Mendez

Interview: Gitta Düperthal
Yenly Mendez ist Rechtsanwältin in dem kolumbianischen Anwalts­kollektiv ­»Humanidad Vigente« (Wirksame Menschlichkeit) In Kolumbien werden pro Tag durchschnittlich 1500 Menschen aus ihrem Dorf oder Wohnviertel vertrieben. Allein im ersten Halbjahr 2008 ist die Zahl der Vertriebenen um 41 Prozent auf 270 675 angestiegen. Wie kommt es dazu? Die Vertreibungen gibt es seit 40 Jahren, sie sind immer mit Gewalt verbunden. Sowohl die sozialen Probleme als auch der Bürge...

Artikel-Länge: 3613 Zeichen

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