13.07.1999
Mahnmal: Gebrochene Versprechen
Sinti und Roma fordern eigene Gedenkstätte in Berlin. Diepgen blockiert Grundstücksfreigabe
Rund zwei Wochen, nachdem sich der Bundestag zugunsten des Holocaust-Mahnmals des US-amerikanischen Architekten Peter Eisenman entschieden hat, treten erste praktische Probleme auf. Eisenman verteidigte seinen Entwurf am Montag im Interview mit einer Berliner Boulevardzeitung gegen Kritiker, die Bedenken wegen der Größe des Stelenfeldes haben. Eisenman wies Befürchtungen zurück, das zwei Fußballfelder große Stelenfeld (Foto) könne Ziel von Vandalismus oder Graffitis...
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