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22.09.2008

Weichenstellungen

Hanna Behrends Autobiographie verbindet Geschichte der Arbeiterbewegung mit der der Intellektuellen

Von Sabine Kebir
Daß die über achthundert Seiten lange Autobiographie einer Literaturwissenschaftlerin sich als keineswegs langatmige, sondern äußerst spannende Lektüre erweist, ist eine Überraschung. Die großen Achsen des Lebens der 1922 in Wien geborenen Jüdin – Emigra­tion nach England, 1946 Übersiedlung in die deutsche Sowjetische Besatzungszone (SBZ), ein vielgestaltiges Berufsleben in der DDR, das in eine Wissenschaftslaufbahn als Anglistin mündete, und ein außerordentlich int...

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