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25.08.2008

Gebt fein acht!

Nick Hornbys »Slam« ist kein Skater-Roman, aber ein Trostbuch für Teenager mit Kind

Von Frank Schäfer
Nick Hornbys neuer Roman »Slam« verfolgt einen bisweilen leider etwas zu deutlich sichtbaren didaktischen Zweck: Er soll Schock- und Trostbuch zugleich sein für die vielen minderjährigen Eltern auf der Insel, denn offenbar – so will es die Statistik – haben vor allem britische Teens das kleine Einmaleins der Empfängnisverhütung noch nicht so richtig begriffen. Hornby fährt hier nun eine Doppelstrategie mit seinen beiden Kinderhelden Alicia und Sam, die sich lieben, ...

Artikel-Länge: 5118 Zeichen

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