18.08.2008
Gedenken an Anschlagsopfer von Omagh
Attentat in Nordirland sollte vor zehn Jahren Friedensprozeß stören. In der Folge wurde die IRA entwaffnet
Von Florian Osuch
In der Stadt Omagh haben am Wochenende mehrere tausend Menschen der
Opfer eines der schwersten Anschläge in Nordirland gedacht. Am
15. August 1998 starben bei dem Bombenattentat der irischen
Splittergruppe Real IRA 29 Menschen. Es war die blutigste Attacke
des fast 30 Jahre währenden Bürgerkriegs im Norden
Irlands. An der Trauerfeier nahmen nun Überlebende sowie
zahlreiche Politiker teil, darunter der irische
Ministerpräsident Brian Cowen sowie der stellvertretende
...
Artikel-Länge: 3452 Zeichen


