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12.08.2008

Kampf am Rio Xingu

Strom für Exportwirtschaft: Brasiliens Regierung treibt Staudammprojekt Belo Monte voran. Betroffene wehren sich weiter

Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro
Das geplante Wasserkraftprojekt Belo Monte im Norden Brasiliens wird Tausende Menschen um ihren Lebensraum bringen, Fischressourcen vernichten und mindestens 440 Quadratkilometer Regen- und Uferwaldgebiete unter Wasser setzen. Und das alles, um Strom zu erzeugen. Strom, der insbesondere für die Produktion von Aluminium bestimmt ist, das wiederum zumeist in die westlichen Industriestaaten exportiert werden soll. Um ihre Lebensader, den Rio Xingu, vor dem Staudammproj...

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