05.08.2008
»Kein Kölsch für Nazis«
Wirte und Kulturschaffende der Domstadt protestieren gegen rassistische Antiislamkonferenz der rechten Bewegungen »Pro Köln« und »Pro NRW«
Von Markus Bernhardt
Mit einem sogenannten Antiislamisierungskongreß wollen die selbsternannte rechtsextreme Bürgerbewegung »Pro NRW« und ihre lokale Gliederung »Pro Köln« die in der Bundesrepublik weit verbreitete islamophobe Stimmung nutzen und mit Blick auf die 2009 stattfindenden Landtags- und Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen weitere Wähler an sich binden. Seit 2004 sitzt »Pro Köln« in Fraktionsstärke im Stadtrat sowie in allen Bezirksvertretungen der Domstadt. Die Gruppe ist v...
Artikel-Länge: 4375 Zeichen


