-
07.07.2008
- → Ausland
Deutsche Polizisten in Kundus verletzt
Kabul. In Nordafghanistan ist ein Fahrzeug deutscher Polizeiausbilder am Sonntag Ziel eines Anschlags geworden. Unter den insgesamt sieben Verletzten waren drei Ausbilder und ihr afghanischer Dolmetscher, wie eine Sprecherin der EU-Polizeimission in Afghanistan, Andrea Angeli, erklärte. Die deutschen Ausbilder waren nach Angaben der Sprecherin in einem gepanzerten Fahrzeug im Norden der Provinz Kundus unterwegs, als ganz in der Nähe ein Auto explodierte. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin sagte der AP, bei dem Anschlag seien nur zwei Polizeiausbilder leicht verletzt worden.
Der mutmaßliche Entführer von zwei Deutschen in Afghanistan ist einem Bericht zufolge bei einem Einsatz der US-Streitkräfte getötet worden. Der Mann soll im Juli 2007 die beiden Ingenieure Rudolf Blechschmidt und Rüdiger Diedrich entführt haben. (AP/jW)
Der mutmaßliche Entführer von zwei Deutschen in Afghanistan ist einem Bericht zufolge bei einem Einsatz der US-Streitkräfte getötet worden. Der Mann soll im Juli 2007 die beiden Ingenieure Rudolf Blechschmidt und Rüdiger Diedrich entführt haben. (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
