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Ausnahmezustand aufgehoben

Ulan Bator. Vier Tage nach den Ausschreitungen in der Mongolei hat die Regierung den Ausnahmezustand am Samstag wieder aufgehoben. In einer Fernsehansprache forderte Präsident Nambariin Enkhbayar, den Streit um das Wahlergebnis friedlich beizulegen. Nachdem die regierende Revolutionäre Volkspartei (MRVP) bei der Parlamentswahl am vergangenen Sonntag gesiegt hatte, brannten Oppositionelle die Parteizentrale der MRVP nieder. Bei den Ausschreitungen starben fünf Menschen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2008, Seite 6, Ausland

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