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03.07.2008

Ausgangssperre verhängt

Mongolei: Tote und Verhaftungen bei schweren Ausschreitungen nach Parlamentswahl. Regierungspartei bietet Neuauszählung an

Von Hellmuth Vensky
Bei Ausschreitungen in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator sind in der Nacht zum Mittwoch nach Angaben des Justizministeriums fünf Menschen gestorben, rund 220 wurden verletzt. Kabinett und Parlament traten am Mittwoch zu Sondersitzungen zusammen. Präsident Nambaryn Enkbayar verhängte für vier Tage den Ausnahmezustand – erstmals in der Geschichte der demokratischen Mongolei. Nach Darstellung der staatlichen Presseagentur waren die meisten Randalierer betrunken un...

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