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02.07.2008

»Die Fulda hat zehnmal größeren Fischbestand«

Großteil von Kleinlebewesen in der Werra ist durch Einleitung von Salzabwässern durch Kaliproduzenten ausgestorben. Ein Gespräch mit Stephan Gunkel

Interview: Ralf Wurzbacher
Stephan Gunkel ist Referent für Gewässerpolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Die Einleitung von Salzabwässern durch Deutschlands größten Kaliproduzenten, die Kasseler K+S AG, stellt die Anrainer von Werra und Weser vor immer größere Probleme. Wozu führt die Versalzung? Ein Großteil der Kleinlebewesen wie etwa Libellenlarven, die normalerweise in der Werra vorkommen, ist mittlerweile ausgestorben. Von den ursprünglich 60 bis 80 Arten sind je nach Flußabschnit...

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