Zum Inhalt der Seite
25.06.2008

Keine Atomwäscherei an der Weser

E.on-Tochtergesellschaft Dekonta begründet Rückzug mit Bürgerprotesten

Von Reimar Paul
Nach massiven Bürgerprotesten hat der Energiekonzern E.on seine Absicht aufgegeben, im niedersächsischen Sandstedt an der Weser eine Wäscherei für radioaktiv kontaminierte Schutzkleidung zu bauen. Das Tochterunternehmen Dekonta habe entsprechende Pläne zurückgezogen, teilte Gesamtgemeindebürgermeisterin Susanne Puvogel (SPD) am Dienstag mit. Dekonta-Geschäftsführer Robert Gilch begründete die Absage gegenüber dem Weser Kurier mit den »überzogenen Reaktionen auf das ...

Artikel-Länge: 2529 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90