23.06.2008
Malus für die Jüngsten
Globale Ernährungskrise schadet vor allem den Heranwachsenden. Ehemaliger UNICEF-Vize sieht Kinder als Hauptopfer
Von Thalif Deen, IPS
Die aktuelle globale Ernährungskrise geht vor allem auf Kosten der weltweit 2,2 Milliarden Kinder und schädigt insbesondere Heranwachsende in Entwicklungsländern. Vor den Folgen der hohen Nahrungsmittelpreise für die neue Generation warnte jetzt Kul Gautam, ehemaliger stellvertretender Leiter der Weltkinderhilfswerks UNICEF.»Kinder werden die Hauptopfer sein«, sagte Gautam anläßlich der Auszeichnung mit dem »Audrey Hepburn Humanitarian Award«, der ihm am 19. Juni be...
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