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23.06.2008

Pluralismus unerwünscht

Die Kampagne gegen die Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde wird in Berlin weitergeführt

Von Wolfgang Richter
In der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Lichtenberg organisieren Vertreter von CDU und SPD seit einigen Monaten eine Kampagne gegen die im Bezirk ansässige Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM). Ziel ist, der Vereinigung die Nutzung öffentlicher Räume für Rentenberatung und ähnliches zu untersagen. Die Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin stell...

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