Zum Inhalt der Seite
12.06.2008

Selten bedrohte Art

In manchen Bundesländern stehen Misteln unter Naturschutz. In Berlin gibt es zu viele. Biologen fordern eine Art Todesstreifen

Von Antonia Herrscher
Der Seidenschwanz tauchte zuletzt 2004 in größeren Schwärmen in Deutschland auf. Die Medien waren anderweitig beschäftigt. 2001 hatte die Boulevardpresse noch von einer »Invasion der Pestvögel« geschrieben. 2004 wurden die Schwärme einzig von begeisterten Vogelbeobachtern bemerkt. Im Mittelalter galt der Vogel mit dem seidigen altrosa Gefieder und dem knallroten »Nagellack« an den Flügelspitzen als Vorbote großen Unheils. Es hängt ihm bis heute etwas Unheimliches an...

Artikel-Länge: 4813 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90