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11.06.2008

Politik des Aufruhrs

Konterrevolutionäre Bestrebungen in Simbabwe. Teil 1: Die Einflußnahme Englands und der EU nach Mugabes Enteignung weißer Großgrundbesitzer

Von Stephen Gowans
Seitdem Veteranen des Guerillakrieges, die gegen das Apartheidsystem Rhodesiens gekämpft hatten, im März 2000 gewaltsam die Farmen weißer Siedler besetzten, wurde Simbabwes Präsident Robert Mugabe von westlichen Politikern, Medien und Menschenrechtsorganisationen verteufelt. Rechtsgerichtete Quellen machen ihn für zahlreiche Verbrechen verantwortlich: Menschenrechtsverletzungen, Wahlmanipulation, Unterdrückung politischer Gegner, Korruption und wirtschaftliches Mißm...

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