Zum Inhalt der Seite
29.05.2008

Neues solidarisches Gesellschaftsmodell

Zentralamerika: Alternativer Umweltgipfel stellt Forderungen an Staatschefs. Streit um Marktwirtschaft

Von Torge Löding, San Pedro Sula
Umweltschutz, nachhaltige Landwirtschaftspolitik und ein Ausgleich der Schäden, die durch das Vorgehen der Industrie­nationen in den Ländern des Südens entstehen – das waren die zentralen Themen auf dem ersten zentralamerikanischen Klimagipfel ökologischer und sozialer Organisationen Zentral­amerikas. Fast 250 Basisvertreter waren der Einladung der Weltnaturschutzunion IUCN nach San Pedro Sula in Honduras gefolgt, um eine alternative Klimapolitik zu beraten. Es war ...

Artikel-Länge: 3465 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90