Zum Inhalt der Seite
17.05.2008

Hoffnung im Tal des Todes

Wie das Land der Timbisha zu »Death Valley« wurde – und warum es nicht dabei bleiben darf: Shoshone-Frauen kämpfen um ihre Rechte, gegen Goldgier und Atommüll

Von Florence Hervé
Barbara Durham sagt: »Wir mögen die Bezeichnung ›Death Valley‹ nicht.«Und die 50jährige Frau mit langem schwarzen Haar, Timbisha-Indianerin aus dem Western-Shoshone-Stamm, fügt hinzu: »Für uns es das Timbisha-Tal.« Also das Tal des Lebens, das Tal ihrer Vorfahren – der Native Americans –, die es geschafft haben, unter den unwirtlichsten Wüstenbedingungen zu überleben und zu leben; genannt nach dem Shoshone-Wort für ocker – die Farbe jenes Sandes, mit dem sich die Ur...

Artikel-Länge: 13624 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90