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16.05.2008

Nur scheinbar gewonnen

Frigga Haugs neues Buch ist eine Fundgrube für die emanzipatorische Arbeit

Von Heike Friauf
Warum eignen sich ausgerechnet Frauen so fabelhaft dafür, das neoliberale Projekt am Leben zu erhalten, gar zu stützen, obwohl sie die Verliererinnen des asozialen Umbaus der Gesellschaft sind? Die Frage stellen nur wenige. Zu denen, die es tun, gehört die Soziologin und Philosophin Frigga Haug.Scheinbar haben sie gewonnen. Sie moderieren politische Talkrunden im Fernsehen, schreiben Bestseller, werden Kanzlerin. Tatsächlich bleibt ihre Benachteiligung aber bestehen...

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