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10.05.2008

Ritual der Einschüchterung

Hintergründe, Verlauf und Folgen der studentischen Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933

Von Leonore Krenzlin
Im Frühjahr 1933 trugen Studenten in etwa dreißig Universitätsstädten Deutschlands Bücher aus Buchläden und Privatbeständen, aus öffentlichen Volksbibliotheken und kommerziell geführten Leihbüchereien zusammen – und verbrannten sie am 10. Mai auf Scheiterhaufen. Der Vorfall erregte internationales Aufsehen – die Empörung über diese Kulturbarbarei Nazideutschlands war in der ausländischen Presse groß. Die deutschen Zeitungen – noch nicht gänzlich gl...

Artikel-Länge: 19574 Zeichen

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