Zum Inhalt der Seite
07.05.2008

Chinas Präsident in Japan

Besuchsziel: Ausbau der Beziehungen statt Konfrontation

Von Gloria Fernandez
Tokio. Erstmals seit zehn Jahren besucht ein chinesisches Staatsoberhaupt Japan. Nach 1998 waren alle Versuche Pekings, die Beziehungen zu Tokio zu normalisieren, an der militaristischen Traditionspflege ebendort gescheitert: Bis 2006 hatte der damalige Premier Junichiro Koizumi alljährlich am Yasukuni-Schrein der an der japanischen Besatzung Chinas (1937-1945) beteiligten Kriegsverbrecher gedacht. Koizumis Nachfolger verzichteten auf das martialische Ritual. Sie se...

Artikel-Länge: 2038 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90