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22.04.2008

Morgenröte im Gesicht

In Reggio in Kalabrien soll ein »Museum der ’Ndrangheta« entstehen

Von Ambros Waibel
Wer als gestandener Mann noch so entzückend erröten kann wie Attilio Tucci, kann kein schlechter Mensch sein. Er ist Dezernent für Sozialpolitik bei der Provinzregierung von Reggio di Calabria und damit Vertreter der Politik bei einem Unternehmen, das auf den ersten Blick befremdet: Die Gründung eines »Museums der ’Ndrangheta«, der spezifisch kalabresischen Erscheinungsform des Mobs, die durch die Morde von Duisburg im vergangenen Jahr in die internationalen Schlagz...

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