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07.03.2008

Schönreden hilft nicht

US-Präsident Bush und Notenbankpräsident Bernanke versuchen, Rezessionsängste zu dämpfen. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache

Von Rainer Rupp
Die Hypotheken- und die Bankenkrise sowie die Furcht vor einer Rezession haben bei den Vorwahlkämpfen um die Präsidentschaftskandidatur den Irak-Krieg von der ersten Stelle der Prioritätenliste der Amerikaner weitgehend verdrängt. Für die Republikaner ist das denkbar ungünstig, da erfahrungsgemäß stets die Partei des jeweils regierenden Präsidenten für die Probleme der Wirtschaft verantwortlich gemacht und abgestraft wird. Die Strategie des Weißen Hauses ist es dahe...

Artikel-Länge: 4875 Zeichen

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