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04.03.2008

Triumph in Bagdad

Ahmadinedschad fordert bei Irak-Besuch USA auf, das Land zu verlassen

Von Rainer Rupp
Nichts zeigt nach fünf Besatzungsjahren deutlicher das Versagen der US-amerikanischen Pläne für Irak als die Tatsache, daß der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad sich in Bagdad offensichtlich frei bewegen kann und sein amerikanischer Gegenspieler George W. Bush nicht. Beim ersten, von der irakischen Regierung mit großem Pomp gefeierten Besuch eines iranischen Präsidenten fuhr Ahmadinedschad am Sonntag bei hellichtem Tag im Autokonvoi zu verschiedenen Orten in...

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