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15.02.2008

Schlagen, treten, töten

Das tun, was einem gesagt wird: In der Reihe »War at Home« auf der Berlinale geht es nicht nur um den Vietnamkrieg, sondern um die Armee an sich

Von Grit Lemke
Während man sich am Potsdamer Platz um schlechte Filme pulkt, gibt es fernab des Trubels eine Reihe selten gezeigter Kostbarkeiten zu sehen. Mit »War at Home. Der Vietnamkrieg im US-amerikanischen Film« eröffnete die Berlinale gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung den Reigen von Filmen zum 68er-Jubiläum, die uns demnächst bis zum Abwinken überrollen werden. Die von Jan Schütte kuratierte Auswahl reichte von Filmen, die sich explizit dem Thema widme...

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